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TU Berlin

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Studiengänge - Studienangebot der Fakultät VI

B. Sc. Landschaftsarchitektur

Das Berufspraktikum soll die Studierenden auf die Chancen und Probleme vorbereiten, die im Berufsleben bei der Wahrnehmung der Aufgaben in der Landschaftsarchitektur auftreten können. Im Praktikum können praktische Erfahrungen gesammelt, Erkenntnisse über gesellschaftliche Zusammenhänge und Widersprüche in der Praxis überprüft sowie das an der Universität erfahrene Wissen und die dort angeeigneten Fähigkeiten reflektiert und erweitert werden (§ 8 (2) StO 2012). Mindestens die Hälfte der vorgesehenen Zeit sollte daher in Planungs- und Entwurfsbüros oder in Verwaltungen stattfinden. 

Die Studierenden absolvieren im Rahmen des Moduls "Berufspraktisches Projekt" ein Berufspraktikum im Umfang von mindestens 12 Wochen (in Vollzeit) und nehmen am Praktikumsseminar teil (§ 8 (1) StO 2012).

Über das erfolgreiche Ablegen des Berufspraktikums stellt die Praktikumsbeauftragte eine Bescheinigung aus. Voraussetzungen hierfür sind die Vorlage eines Tätigkeitsnachweises und eines schriftlichen Berichtes.

Bitte informieren Sie sich  v o r  Antritt des Praktikums beim Praktikantenamt über die fachliche Eignung der Stelle und den Inhalt des Praktikumsberichtes.

 

B. Sc. Ökologie und Umweltplanung

Das Berufspraktikum soll die Studierenden auf die Chancen und Herausforderungen des Berufslebens vorbereiten sowie Orientierung für die spätere Wahl einer beruflichen Tätigkeit bieten. Ziel ist es, praktische Erfahrungen zu sammeln und die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der wissenschaftlichen und/oder planerischen Praxis anzuwenden (§ 9 (2) StO 2012).

Das mindestens sechsmonatige Berufspraktikum (in Vollzeit) ist im Rahmen des Studiums bis spätestens zur Anmeldung der Bachelorarbeit nachzuweisen (§ 9 (1) StO 2012). Es kann in höchstens zwei Abschnitten als Teilpraktikum bei verschiedenen Stellen absolviert werden.

Gemäß § 10 (4) StuO 2012 sollten alle Studierenden an einer Praktikumsberatung durch eine hauptamtliche Lehrperson (Mentor) teilnehmen.

Nach dem Praktikum sind Tätigkeitsnachweise und ein Bericht bei der Praktikumsbeauftragten abzugeben. Weitere Hinweise sind auf der ISIS-Plattform für Studierende dieses Studienganges unter der Rubrik "Berufspraktikum" hinterlegt.

 

 

B. Sc. Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
(auslaufender Studiengang)

Spätestens zur Anmeldung der Bachelorarbeit sind 12 Wochen Berufspraktikum (in Vollzeit) nachzuweisen. Voraussetzung für den unbenoteten Teilnahmeschein über das Ablegen eines Berufspraktikums sind ein Tätigkeitsnachweis und die Vorlage eines schriftlichen Berichtes (§ 6 StO 2010).

Informationen über die Eignung der Praktikumsstelle und den Inhalt des Praktikumsberichtes erhalten Sie von der Praktikumsbeauftragten. Bitte informieren Sie sich hierüber v o r  Antritt des Praktikums.

 

M.Sc. Landschaftsarchitektur

Nach der Studiengangsordnung Master Landschaftsarchitektur aus dem Jahr 2012 muss bis spätestens zur Anmeldung der Masterarbeit ein Tätigkeitsnachweis über ein Berufspraktikum von mindestens 6 Monaten beim Praktikantenamt eingereicht werden.

Berufspraktische Tägkeiten vor und während des Bachelorstudiums werden angerechnet. 

 

 

 

Folgende Einrichtungen im In- und Ausland werden für das Berufspraktikum empfohlen

  • Planungsbüros und -institutionen, die auf der Ebene der Landschafts-, Bauleit-, Regional- und Umweltplanung sowie Landschaftsarchitektur, Naturschutz- und Erholungsplanung arbeiten
  • behördliche Institutionen auf Bundes- und Landesebene (z.B. Ministerien für Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Forsten und Weinbau)
  • behördliche Institutionen auf Bezirksebene (z.B. Regierungspräsidien, Bezirksregierungen)
  • behördliche Institutionen auf Kreisebene (Kreisverwaltungen, Landratsämter)
  • Naturschutz- und Grünflächen-, Garten-, Friedhofs-, Umwelt- und Stadtplanungsämter
  • anerkannte Verbände und Vereine mit Aufgaben im Bereich der Landschafts-, Naturschutz- und Umweltplanung
  • Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen
  • regionale Planungsgemeinschaften, -verbände sowie regionale Raumordnungsverbände
  • Landschaftspflegebehörden
  • Fachbehörden (z.B. zur Flurbereinigung, Denkmalpflege, Parkverwaltung und -management)
  • Unternehmen im Rahmen des Umweltmanagements
  • Landesämter und -anstalten sowie Forschungsanstalten (z.B. für Naturschutz- und Landschaftsökologie oder Landeskunde und Raumordnung)
  • Garten- und Landschaftsbau-Betriebe (im Rahmen gestalterischer Tätigkeiten)

Für die Auswahl der Stellen gilt:

  • die fachliche Betreuung durch die beteiligten Institutionen muss gewährleistet sein,
  • die praktische Tätigkeit muss den inhaltlichen Zielsetzungen des Studiengangs entsprechen,
  • die zeitliche Einpassung in den Studienverlauf ist sicherzustellen.

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